TRANSROMANICA als Europäische Kulturstraße des Europarates
TRANSROMANICA wurde im August 2007 offiziell als "Europäische Kulturstraße des Europarates" anerkannt.
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Das Programm der Kulturstraßen wurde im Jahr 1987 durch den Europarat ins Leben gerufen. Sein Ziel war, aufzuzeigen, auf welche Art und Weise das Erbe verschiedener Länder und Kulturen Europas das gemeinsame Kulturerbe darstellt: Dies gelingt durch eine Reise durch Raum und Zeit - auf den Wegen der Kulturstraßen!
TRANSROMANICA als Kulturstraße steht also für die fundamentalen Prinzipien des Europarates: Menschenrechte, kulturelle Demokratie, kulturelle Vielfalt und Identität, Dialog, gegenseitiger Austausch und Bereicherung über Grenzen und Jahrhunderte hinweg.
Um mehr über die Ziele des Programmes und seinen operativen Rahmen zu erfahren, besuchen Sie bitte die Internetpräsenz des Europarates.
Die Internetpräsenz des Europäischen Instituts für Kulturstraßen präsentiert Ihnen Aktivitäten und Veranstaltungen entlang der Kulturrouten.
Hier finden Sie eine Auflistung der 25 Kulturstraßen des Europarates:
(und das Jahr ihrer Eintragung in das Programm der Kulturstraßen)
- Santiago De Compostela Pilgrim Routes (1987)

- Architektur ohne Grenzen (1987)
- Die Hanse (1991)
- Parks und Gärten (1992)
- Schickhardt Straße (1992)
- Viking Routes (1993)
- Via Francigena (1994)
- Die Phönizier Route (1994)
- The Wenzel and Vauban Routes (1995)
- Erbe von Al-Andalus (1997)
- Mozart Route (2002)
- Route of Castilian Language (2002)
- Cluniac Sites in Europe (2004)
- Routen des Olivenbaums (2004)
- Die Eisenroute der Pyräneen (2004)
- Europäische Route des Erbes der Migration (2004)

- Saint Martin de Tours (2005)
- Route des Jüdischen Erbe (2005)
- VIA REGIA (2005)
- TRANSROMANICA (2007)
- Die Eisenroute Zentraleuropas (2007)
- TDie Route von Don Quijote (2007)
- Sankt Michael's Route (2007)
- Die Via Carolingia (2007)
- Iter Vitis Route (2009)







